Champagner in einer roten Filztasche

Champagner in einer roten Filztasche

 

Eine feuerrote Filztasche als Verpackung, die auch nach Weihnachten noch Verwendung finden kann. Das Nähen ist sehr einfach und das Material leicht erhältlich.

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Wie sieht es bei euch aus?

was macht ihr in der Weihnachtszeit?

 

Falls du einige Fotos oder Instagram Bilder aus deiner Weihnachtszeit mit unseren Lesern teilen möchtest, schick sie uns einfach. Die Email Adresse ist christmasmagazine at gmail.com. Wir linken gerne zu deinem IG Konto oder deiner Website.

“Was macht ihr denn an Silvester?”

Champagner Flasche mit Glas

 

Sabine Dochow

 

Wenn sich das Jahr dem Ende entgegen neigt und sich so nach und nach der Vorweihnachtsstress ausbreitet, steht auch sie unweigerlich vor der Tür: Die Frage “Was macht ihr denn an Silvester?”

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Weihnachten, 2015

Weihnachten

 

In der Heiligen Nacht tritt man gern einmal aus der Tür und steht allein unter dem Himmel, nur um zu spüren, wie still es ist, wie alles den Atem anhält, um auf das Wunder zu warten.

Karl Heinrich Waggerl

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Advent in Bildern

Weihnachtszeit bei uns

 

Dezember ist für uns ein besonderer Monat. Er erinnert so sehr an die unbeschwerten Kindertage wie vielleicht nur der Familienurlaub im Sommer kann. Wir geniessen in vollen Zügen die kulinarschischen Angebote der Saison, sei es Süsses aus Deutschland, das wir auf dem Vancouver Weihnachtsmarkt kaufen, oder die Wintergemüse und Suppen, die zur kalten Jahreszeit einfach besonders gut schmecken. Hier sind ein paar Eindrücke von diesem Jahr.

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Schlafliedchen vor Weihnachten

Christkind mit Geschenk

Rudolf Hägni (1888-1956)

 

Schweig still, mein Kind, schweig still,
Weil der Engel nun kommen will!
Er trägt einen goldenen Stern in der Hand.
Den hängt er draussen auf an der Wand,
Dass ihn die bösen Geister seh’n
Und schnell dann am Hause vorübergehn,
Weil seinen Glanz sie nicht ertragen.

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Christabend

Hugo Salus (1866-1929)

 

Christabend war’s. Ich träumte durch die Gassen,
vom Weihnachtsglanz mein Herz durchglüh’n zu lassen.
Mein Herz war fromm, als ob durch jede Flocke
das Bluten einer wunden Seele stockt.

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Das Tannenbäumchen

Jakob Loewenberg (1856-1929)

 

Im Wald, unter hohen Buchen versteckt,
hat sich ein Tannenbäumchen gereckt.
“Ich steh so ganz im Dunkel hier,
keine Sonne, kein Sternlein kommt zu mir,
hört nur die anderen davon sagen,
ich darf mich nicht vom Platze wagen.
Ach, ist das eine traurige Geschicht’,
und ständ so gern auch mal im Licht!”

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Der Weihnachtsabend

geschmückter Weihnachtsbaum

 

Christoph von Schmid (1768-1854)

 

Am folgenden Morgen, sehr frühe, da die Kinder noch süß und sanft schliefen, waren schon alle Erwachsene im Hause mit Aufstellung und Ausschmückung des Weihnachtsbaumes beschäftigt. Ein junger schöner Tannenbaum mit dichten grünen Ästen wurde in der Stubenecke zwischen den Fenstern angebracht. Anton öffnete, nachdem die Kutsche abgepackt war, eine große Schachtel, die fast mit allem, was Kinder freuen kann, gefüllt war. Er hängte die kleinen Geschenke – schönes Obst, allerlei buntes Zuckerwerk, niedliche Körbchen voll verzuckerter Mandeln, Kränze von künstlichen Blumen mit rosenfarbenen oder himmelblauen Bändern geziert, nebst allerlei flimmerndem Spielzeuge an den Baumzweigen auf. Er wußte alles sehr malerisch zu ordnen. Nun nahm er auch ein paar Dutzend kleine blecherne Lampen hervor, die mit Wachs eingegossen waren. Er hängte sie vorsichtig, damit sie den Baum schön beleuchten, aber nicht anbrennen konnten, an den Zweigen auf. Als alles fertig war, gingen Katharine und Luise, die Kinder zu wecken. “Sie dürfen aber nicht früher kommen,” sagte Anton, “als bis ich mit dem Anzünden der Lampen fertig bin und bis die Mutter ruft.”

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Reinhold K. Müller – ein Portrait

Krippenfiguren

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